Anzeige

Bademode „made in Rio“

Bademoden aus Brasilien heben „Frau“ in den göttlichen Olymp des Strandlebens. Knapp und sexy erscheint der brasilianische Bikini und erregte vor allem in den 70er Jahren, als er auf den Markt kam, für Aufsehen. Damals gab man ihm auch den liebevollen Beinamen „Zahnseiden-Bikini“, weil er so klein war, dass er augenscheinlich in eine Zahnlücke passte.

Selbst heute noch sorgen die extrvaganten Schnitte für Gesprächsstoff und bestimmen die aktuellen Trends am Modehimmel. Die Bikini aus Brasilien sind die Highlights der Saison. Egal ob „Frau“ am Strand flaniert, sich in der Sonne aalt oder im kühlen Nass baden geht, mit einem Model aus Rio macht Sie immer eine gute Figur. Das beliebte Strandutensil ist in allen Stoffe, Farben und Formen zu haben. So unterscheidet man je nach Art und Weise des Schnitts zwischen einem Tankini, Microkini oder Mixkini. Neckholder sind ebenso beliebt wie der Push-up oder Triangel. Schleifen, Perlen und Doppelschnüre dienen als sexy Applikationen. Erst durch sie entsteht der eigentlich Reiz des Tragens. Unwillkürlich kommen dem Betrachter beim verführerischen Anblick des sinnvollen Strandoutfits heiße Sambarhythmen in den Kopf, die ebenso die brasilianische Lebensfreude widerspiegeln wie ein ausgefüllter Tag am Strand.

Rio de Janeiro - Copacabana

Wenn „Frau“ mit einem gekonnten Hüftschwung wie die Venus aus dem Wasser steigt, weiß man, dass man sich unweigerlich an den Stränden Rios befinden muss. Die Copacabana mit ihrem endlos langen Küstenstreifen ist der Inbegriff braungebrannte Körper in knapper Bademode. Vor allem was die Bikinis betrifft, hat sich die Stadt einen ganz besonderen Namen gemacht. Denn im Vergleich zu Europa fällt der „brasilianische Schnitt“ viel freizügiger aus. Hier spielt sicherlich auch der legendäre Körperkult der Brasilianer eine ausschlaggebende Rolle und die damit verbundenen Schönheitsideale der Menschen.